: ...Hmmmm, wer iss'n
das???
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Von der nichts Böses ahnenden Bevölkerung werden Hordenmitglieder häufig beobachtet, wie sie in ihren Kutschen und Planwagen oder auf dem Rücken ihrer drahtigen Pferde Wald und Feldflur der näheren Umgebung unsicher machen. Aber auch mehrere Tagereisen entfernt von ihrem Lager sind sie schon gesichtet worden: |
Im gesamten Kraichgau, sogar noch jenseits des Neckars, ja selbst in der Pfalz oder dem Elsass kann man nicht vor ihnen sicher sein. Auf dem heimischen Sonnenberg, wo sie ihren Unterschlupf mehr und mehr hinter Büschen und Bäumen verbergen, erblickt man sie dennoch manchmal, wenn sie mit hochbeladenen Schubkarren voll Pferdeäpfeln durch den Matsch schlingern, Wiesen abmähen oder Heuballen durch die Gegend tragen und sich dabei die Haare mit Heu schmücken.
Männliche Hordenmitglieder sitzen oft auch bei einem Glase eines roten Zaubertrankes auf Beobachtungsposten und warten geduldig auf die Rückkehr der übrigen Horde.
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Manchmal sieht man auch bei Nacht Rauchwolken aus ihrem Lager aufsteigen und hört sie wilde Feste feiern. Auf den Westernreit- und
Fahrturnieren der Umgebung sind sie gefürchtet, da sie meist mit
reicher Beute den Heimweg antreten. |
Hier
gibt's schon 'mal ein
paar Fotos
von der
Ostertour 2000
und der Sommertour 2000 .
...und auch mal etwas aktuelleres: Ein Bericht vom Wanderritt
Juli 2005 und vom Wanderritt August 2005